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Projekt1. März 2026

Projektstart: Warum ich Skazoria entwickelt habe

Anfang März 2026 habe ich begonnen, an einem kleinen Projekt zu arbeiten, das später den Namen Skazoria bekommen hat. Die Idee dazu entstand aus einer ganz einfachen Situation im Alltag: Ich wollte meinen Kindern Geschichten vorlesen.

Natürlich gibt es viele Kinderbücher und auch einige Apps mit Geschichten. Trotzdem hatte ich oft das Gefühl, dass nichts wirklich gut passt. Manche Apps waren sehr teuer, andere waren zwar kostenlos, aber inhaltlich nicht besonders überzeugend oder voller Werbung.

Klassische Bücher haben natürlich ihren eigenen Charme, aber im Alltag sind sie nicht immer praktisch. Abends im Bett fehlt manchmal das Licht, das Buch liegt irgendwo im Wohnzimmer, oder man hat gerade nur das Handy zur Hand.

Das Smartphone ist dagegen fast immer in der Nähe. Außerdem bietet es Möglichkeiten, die ein Buch nicht hat – zum Beispiel verschiedene Sprachen oder später vielleicht auch zusätzliche Funktionen rund um Geschichten.

Deshalb entstand die Idee, eine einfache App zu bauen, die genau das bietet, was ich selbst gerne nutzen würde, wenn ich meinen Kindern Geschichten vorlese.

Ein wichtiger Teil der Idee kommt auch aus meinem eigenen Hintergrund. Ich bin zweisprachig aufgewachsen und spreche zu Hause zwei Sprachen, beruflich sogar drei. Deshalb möchte ich auch meinen Kindern Geschichten aus verschiedenen Sprachwelten anbieten.

Zum Start soll Skazoria Geschichten in Deutsch, Russisch und Englisch enthalten. Mein Ziel ist es, etwa 50 Geschichten für die erste Version der App bereitzustellen.

Der Name Skazoria ist ebenfalls von Märchen inspiriert. Das Wort „Skazka“ bedeutet im Russischen „Märchen“. Der zweite Teil des Namens – „oria“ – soll ein wenig wie ein märchenhaftes Land klingen. Zusammen ergibt sich für mich eine Art Fantasiewelt, in der viele Geschichten zusammenkommen.

Technisch starte ich zunächst mit einer Android-Version der App. Eine Apple-Version ist grundsätzlich geplant, aber aktuell noch unsicher, da die Veröffentlichung im Apple App Store zusätzliche Kosten verursacht.

Da ich dieses Projekt alleine entwickle, gehe ich Schritt für Schritt vor. Die Website dient aktuell hauptsächlich als Projektseite, auf der man Informationen, Neuigkeiten und Updates rund um Skazoria finden kann.

Langfristig wünsche ich mir, dass aus Skazoria eine größere Sammlung von Geschichten entsteht. Vielleicht wächst daraus eine kleine Community oder sogar ein kleines Autorenteam.

Besonders schön wäre es für mich, wenn im Laufe der Zeit auch Geschichten aus anderen Sprachen und Kulturen ihren Weg in die App finden.

Und ganz persönlich hoffe ich natürlich, dass meine Tochter irgendwann nicht nur meine Geschichten hört, sondern später selbst die App nutzt, um neue Geschichten zu entdecken.